Naqh Duo
Trio Correnteza with Gabriele Mirabassi
Anat Cohen & Trio Brasileiro
hr-Bigband plays Gianluigi Trovesi's "Dedalo"
Norma Winstone Trio feat. Nathan Bontrager
FisFüz - The EurAsian Project feat. Arkady Shilkloper & Jean-Louis Matinier
Eric Schaefer - Kyoto mon Amour
Multiphonics Festival Project: Wood4Winds plays the music of Christina Fuchs
Paul Heller invites Anat Cohen feat. NLJ All Star Bigband
Silke Eberhard's Potsa Lotsa Plus plays "Love Suit" by Eric Dolphy

Multiphonics-Trailer

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Sehen Sie Höhepunkte der M
ultiphonics Festivals 2013 und 2015

Trailer-Foto

Start

Veranstaltungsort

Köln, Stadtgarten
Konzerte 2018
02.10.2018 20.00 h
 

Multiphonics Jazznight:

Eric Schaefer -"Kyoto Mon Amour" 

Konzerttermine auf dem Multiphonics Festival:
28.09.2018 | 20:30 Uhr | Jazz-Schmiede, Düsseldorf 
29.09.2018 | 20:00 Uhr | Brotfabrik, Frankfurt a.M.
01.10.2018 | 20:00 Uhr | Jazz in der Alten Synagoge, Meschede
02.10.2018 | 20:00 Uhr | Stadtgarten, Köln  (Festivalabend mit Potsa Lotsa Plus)

>> Tickets/Abendkasse:

Eric Schaefer 
"hebt die Jazzwelt abermals aus so manchen Angeln."              (Süddeutsche Zeitung) 
Kyoto mon amour web2Mit "Kyoto Mon Amour" wagt der Schlagzeuger und Komponist den Brückenschlag zwischen westlicher und japanischer Musik. Der Grundstein zu diesem Projekt wurde 2012 bei einem dreimonatigen Studienaufenthalt Schaefers in der alten Kaiserstadt Kyoto gelegt. Dort sammelte er reichhaltige Eindrücke, die sich in Klangideen und Kompositionen niederschlugen. Was schließlich noch fehlte, waren die richtigen Begleiter. Schaefer: "Als ich Kazutoki Umezu in einer Radiosendung mit seiner Klarinette hörte, wusste ich, dass dies der Klang war, den ich suchte: weich, biegsam wie Bambus und dennoch durchdringend und klar. Unbedingt wollte ich Naoko Kikuchi dabei haben, denn sie ist zum einen tief verwurzelt in der japanischen Koto-Tradition, zum anderen zog sie vor acht Jahren nach Deutschland, um beim Ensemble Modern zeitgenössische europäische Kunstmusik zu spielen. Auch John Eckhardt, mit dem ich schon seit Jahren zusammenspiele, ist in der Neuen Musik zuhause. Durch sein erdverbundenes und farbenreiches Spiel verschmelzen die Elemente aus Kammermusik, traditioneller Musik und Jazz. Die musikalische Offenheit und das Interesse an der jeweils anderen Kultur ist das Spannende an dieser Band."
Musik, die von japanischen wie europäischen Blickwinkeln aus improvisiert wird, und doch etwas ganz Neues ergibt: etwas absolut Faszinierendes, zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen Bekanntem und Ungehörtem, zwischen Schlichtheit und Reichtum. 

Kazutoki Umezu Klarinette, Bassklarinette
Naoko Kikuchi Koto
John Eckhardt Kontrabass
Eric Schaefer Drums

        

>> Video Trailer Kyoto Mon Amour:           Kyoto 2    










Potsa Lotsa Plus -"Love Suite" by Eric Dolphy
Konzerttermin auf dem Multiphonics Festival:
02.10.2018 | 19:30 Uhr | Stadtgarten, Köln  (Festivalabend mit Kyoto Mon Amour)

>> Tickets/Abendkasse:

"Du hörst Musik, 
und wenn sie vorüber ist, dann ist sie in die Lüfte entschwunden. Du kannst sie nie wieder einfangen." (Eric Dolphy) 
Potsa Lotsa Plus
Dieses Zitat, dokumentiert auf einer der letzten Einspielungen Dolphys im Frühsommer 1964, gehört zum klassischen Repertoire der Musikerkommentare über den Jazz. Kurz zuvor hatte Dolphy - nach der berühmt-berüchtigten Tournee mit Charles Mingus Jazz Workshop - in Paris eine Wohnung genommen. Dort wollte er im Juli seine Verobte, die Tänzerin Joyce Mordecai, heiraten. Freunde jener Zeit erwähnten immer wieder, dass Dolphy an einem Stück namens Love Suit gearbietet habe und sprachen von einem Streichquartett. Doch nachdem Dolphy am 29. Juni 1964 plötzlich an einem unerkannten Diabetes gestorben war, schien das Werk verschollen und blieb jahrzehntelang ein Objekt der Spekulation. Jetzt, fünfzig Jahre nach Dolphys tragischem Zusammenbruch beim Eröffnungskonzert in einem Berliner Club, hat die Wahlberlinerin Silke Eberhard die Love Suite mit Potsa Lotsa Plus in einem Studio des rbb eingespielt. Das "Streichquartett" entpuppt sich als eine dreisätzige Suite für Holzbläserquintett, einem zusätzlichen Waldhorn und einer Rhythmusgruppe, dazu hatte sich Dolphy selber in der Reihenfolge der Sätze als Solist auf seinen drei Hauptinstrumenten, Bassklarinette, Flöte und Altsaxofon vorgesehen. Um den zehn Stimmen der Vorlage gerecht zu werden, erweiterte Eberhard ihr Quartett zu Potsa Lotsa Plus. Die BEschäftigung mit der Love Suite wurde Silke Eberhard zum inspirierenden Ausgangspunkt für eine Reihe von Kompositionen für Potsa Lotsa Plus. 
 
Silke Eberhard Altsaxofon, Bassklarinette
Jürgen Kupke Klarinette
Patrick Braun Tenorsaxofon, Klarinette
Nikolas Neuser Trompete
Gerhard Gschlößl Posaune
Marc Unternährer Tuba
Antonis Anissegos Elektronik, Keyboards

>>Video Potsa Lotsa Plus Potsa Lotsa Plus 2



 

„Me


eresRauschen“
ist eine musikalische Hommage an die See. Annette Maye, geboren und aufgewachsen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste, ist seit mehr als 15 Jahren als Musikerin in Köln ansässig. Die Faszination der Musikerin für die See und ihre eigene Verbundenheit mit der Meereslandschaft und den dort waltenden Naturkräften hat sich im Laufe der Jahre immer weiter verstärkt.  Ein umfangreiches Klarinettenensemble mit Es-Klarinette, B-Klarinette, Bassklarinette, Altklarinette und Kontrabassklarinette wird durch Trompete, Posaune und Euphonium zu einem klangvollen sechsköpfigen Bläsersatz ergänzt. Dazu gesellt sich die erstklassig besetzte Rhythmusgruppe mit Klavier, Bass und Schlagzeug. Darüberhinaus bilden von der Komponistin am Meer erstellte Audio-Aufnahmen einen weiteren wesentlichen Bestandteil der Komposition. Mittels Live-Elektronik erweitern diese Aufnahmen das musikalische Bühnengeschehen - teils im Original, teils in digitaler Verfremdung erscheinend. Einige der besten Klarinettisten Europas, sowie prominente Figuren der Kölner Jazzszene wurden aufgrund ihrer herausragenden improvisatorischen Eigenschaften für das Projekt ausgewählt.


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